Gewaltprävention und Intervention

Über uns

fairmann® gUG, engagiert sich im Raum Heidelberg seit 20 Jahren zum Thema Gewaltprävention und Intervention.

Unser Schwerpunkt liegt hier in der geschlechterspezifischen Arbeit mit Männern und Jungen.

• Wir beraten Männer und Jungen, die Probleme mit Gewalt haben, in Einzelgesprächen und bieten Anti-Gewalt-Trainingsgruppen an, oder wir unterstützen Paare, die zu diesem Thema Hilfe benötigen
• Auch Männer, die der Gewalt ausgeliefert sind oder waren, erhalten von uns, Beratungen und therapeutische Unterstützung. Die Beratung kann selbstverständlich auch anonym erfolgen.
• Unser bewährtes Präventionsteam bietet Gewaltpräventions- und Soziale-Kompetenz-Workshops an Schulen an.
• Wir bieten Fortbildungen für Lehrer und Erzieher an und halten Vorträge zum Thema.
• Des Weiteren bieten wir für Männer ein soziales Kompetenztraining oder MPU-Vorbereitungskurse an.


Kontakt

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fairmann® gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)
Parkstraße 15
69126 Heidelberg
Telefon: 06221 / 600101
Fax: 06221 / 6516766
info(at)fairmann(dot)org
info(at)him-maenner(dot)org

Wenn Sie unsere Arbeit finanziell unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende.

Da wir gemeinnützig sind, können Sie die Spende von der Steuer absetzen.

Für Spenden bis 100 € genügt dem Finanzamt der Überweisungsträger. Für höhere Spenden benötigen wir Ihren Namen und Ihre Anschrift. Wir senden Ihnen dann gerne einen Spendennachweis zu.

Empfänger:fairmann gUG
Bank: H+G Bank Heidelberg
IBAN: DE 12 6729 0100 0066 6102 17
BIC: GENODE61HD3

Angebote

  • Intervention
  • Prävention
  • Männerinterventionsstelle
  • Männernotruf
  • Soziales Kompetenz Training
  • MPU-Vorbereitung

Intervention

Schiffbruch erleiden ist keine Schande,
Schiffbruch erleiden ist keine Schande, nicht heraus zufinden warum man auf Grund gelaufen ist, schon.

Was tun, wenn Es wieder passiert ist?
• Wenn Frust und Wut wieder gesiegt haben.
• Wenn die guten Vorsätze wieder versagt haben.

Wenn Sie sich und ihr Leben wieder in den Griff bekommen wollen, erarbeiten wir mit Ihnen Lösungsstrategien, die in der Praxis funktionieren.

Anti-Gewalt-Training (AGT)
Für Männer, die eine gerichtliche Auflage haben, oder sich aus dem Kreislauf der Gewalt befreien wollen, bieten wir Anti-Gewalt-Trainings an. Diese umfassen 26 Sitzungen à 1,5 Stunden als Gruppentraining oder 15 Einzelsitzungen à 60 Minuten. Die Teilnehmeranzahl im Gruppentraining ist auf acht Männer beschränkt, daher ist es sinnvoll, sich frühzeitig um einen Platz zu bewerben. Die jeweiligen Sitzungen werden von erfahrenen Anti-Gewalt-Trainern geleitet.

Beratungsangebot
Die Einzelberatungen werden von therapeutisch geschulten Mitarbeitern durchgeführt.

Wir unterstützen Sie zu folgenden Themen:
• Aggressivität und fehlende Selbstkontrolle bei Männern und Jungen.
• Häusliche Gewalt und Platzverweis.
• Konstruktive Konfliktlösungen in Kommunikation und Partnerschaft.
• Einzelberatungen bei Gewalt an der Schule für Lehrer und Schüler.

Wenn Sie an diesem Angebot interessiert sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Gewalt ist kein Schachspiel,
Gewalt ist kein Schachspiel, aber viele Züge können vorausberechnet werden.

Die Gewaltprävention durch Abschreckung, Verbote und angedrohte Strafen alleine reicht an vielen Schulen nicht mehr aus. Zudem finden Mobbing, Bedrohungen und sexuelle Übergriffe selten im Unterricht, sondern in den Pausen und auf dem Schulweg statt. Daher ist das Erlernen von Sozialkompetenzen wie Fairness und Respekt und der Umgang mit Wut, Enttäuschung und Demütigung wichtig.

Wir unterstützen Sie mit:
• Geschlechtsspezifischen Antigewalt- und Sozialen Kompetenztrainings in der Klasse.
• Kriseninterventionen in der betroffenen Klasse.
• Lehrer- / Lehrerinnenfortbildung, pädagogische Tage.
• Einzelberatung für Lehrer, Erzieher und Eltern.
• Einzelberatungen für Jungen, die Probleme haben und machen.

Von der Grundschule bis zum Gymnasium bieten wir Ihnen Konzepte und Lösungsstrategien an, die sich in 15 Jahren Praxis bewährt haben.

Die Antigewalt- und Sozialen Kompetenztrainings finden in der Regel an zwei Vormittagen in der Schulzeit statt. Da Jungen Gewalt anders ausüben und erfahren als Mädchen, arbeiten wir in dieser Zeit in geschlechtsgetrennten Gruppen. Wir betreuen die Jungen, unsere Kooperationspartnerinnen die Mädchen.

Wenn Sie an diesem Angebot interessiert sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

• Englisches Institut Gymnasium, Heidelberg
• Emmertsgrund Grundschule, Heidelberg
• Heiligenberg Grundschule, Heidelberg
• IGH Schule, Heidelberg
• Montessori Schule, Heidelberg
• Stauffenberg Grundschule, Heidelberg
• Tiefburg Grundschule, Heidelberg
• Waldparkschule, Heidelberg
• Hölderlin Gymnasium, Heidelberg
• Theodor Heuss Realschule, Heidelberg
• Thadden Gymnasium, Heidelberg
• St. Raphael Realschule und Gymnasium, Heidelberg
• Maria Marks Schule, Heidelberg
• Kepler Realschule, Heidelberg
• F u U Privatschule, Heidelberg
• Steven Hawkins Schule, Neckarsteinach

HIM

Männerinterventionsstelle gegen häusliche Gewalt der Stadt Heidelberg

Wir richten für die Stadt Heidelberg, die Männerinterventionsstelle HIM aus.

Wir helfen Ihnen weiter:
• Wenn Sie in Ihrer Beziehung Gewalt ausgeübt haben.
• Wenn Sie durch einen Platzverweis aus Ihrer Wohnung gewiesen wurden.
• Wenn ein Verfahren wegen Körperverletzung ansteht.
• Wenn Sie lernen wollen mit Ihrer Gewalttätigkeit umzugehen.
• Sie können sich von uns anonym telefonisch beraten lassen.
• Sie können einen Beratungstermin mit uns vereinbaren.
• Sie können bei uns erfahren, wie es weitergehen kann.
• Wir vermitteln Ihnen Hilfsangebote anderer Institutionen.

Sie erreichen uns unter:
HIM Männerinterventionsstelle
Parkstraße 15
69126 Heidelberg
Telefon: 06221 / 600 101
Mobil: 0179 / 48 830 84
Web: www.him-maenner.org
Email: info(at)him-maenner(dot)org

Männernotruf

Sie sind nicht allein!

Jeder vierte Mann war oder ist der Gewalt, einer Bedrohung in seinem Leben ausgeliefert und/oder hat als Junge einen sexuellen Missbrauch erfahren.

Als Mann fällt es besonders schwer, über Erlittenes zu sprechen, weil wir uns für das Vorgefallene schämen oder uns selbst dafür die Schuld geben.

Wir arbeiten seit 20 Jahren mit Männern, die Gewalt erfahren haben, als auch mit Männern, die Gewalt ausgeübt haben.

Bei uns finden Sie einen wertschätzenden, neutralen und anonymen Raum für Ihre Erlebnisse. Nehmen Sie Kontakt auf.

Unser Training richtet sich an Männer und Jungen mit Schwächen im Bereich der sozialen Kompetenz.

Soziale Kompetenz ist ein Komplex von Fähigkeiten, die dazu dienen, in Kommunikations- und Interaktionssituationen entsprechend den Bedürfnissen der Beteiligten, Realitätskontrolle zu übernehmen und effektiv zu handeln

Bei fairmann® erlernen Sie zwischenmenschliche Grundlagen, um sich angemessen und selbstbestimmt in einem sozialen Umfeld bewegen zu können.

Unser Training basiert besonders auf drei Hauptelementen:
• der Förderung emotionaler Kompetenzen,
• der Förderung sozialer Kompetenzen und
• der Förderung der Moralentwicklung.





Verkehrspsychologische MPU-Vorbereitung
Teilnehmer der verkehrspsychologischen MPU-Vorbereitung erarbeiten Zusammenhänge zwischen ihrer Lebensgestaltung und ihren Verkehrsauffälligkeiten. Wer oft und viel Alkohol trinkt, Drogen nimmt im Verkehr Gewalt ausübt oder häufig gegen Verkehrsregeln verstößt, tut dies nicht rein zufällig. Vielleicht haben Sie selbst schon mal über die Hintergründe Ihrer Alkohol-, Drogen-, Gewalt- oder Verkehrsverstöße nachgedacht. Und darüber, was Sie daraus lernen und künftig anders machen können. Es ist allerdings nicht immer einfach, diese Zusammenhänge bei sich selbst zu erkennen und dann die richtigen Konsequenzen zu ziehen. In solchen Fällen kann professionelle Unterstützung und die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Vorbereitung auf die MPU sinnvoll sein. Der Ablauf könnte ungefähr so aussehen:

In einer Bestandsaufnahme wird/werden zunächst Ihre Verkehrsauffälligkeit(en) intensiv besprochen und deren Hintergründe analysiert (das können zum Beispiel situative Umstände, Ihre früheren Alkohol- und Drogenkonsumgewohnheiten, Wut- und Gewaltausbrüche, früheres Verkehrsverhalten oder wichtige Ereignisse in Ihrer Lebensgeschichte sein). Hier geht es um eine Klärung des „Warum“ oder „Wozu“, der Gründe (Bedingungen) und Ziele Ihres Handelns.
Dann werden mit psychotherapeutischer Unterstützung Ansatzpunkte für Verhaltensänderungen erarbeitet.

Beispiele sind:
• Anders mit Stress im Beruf, in Familie oder Partnerschaft umgehen,
• sich realistischer einschätzen oder sich realistischere Ziele setzen,
• lernen, auch „Nein“ zu sagen,
• Konsumgewohnheiten verändern (z.B. Alkohol- oder Drogenabstinenz, Verzicht, kontrolliertes Trinken). Falls Sie das nicht schon vorher getan haben.

In einer Erprobungsphase werden die neuen Verhaltensweisen praktisch umgesetzt und die dabei gemachten Erfahrungen besprochen. Auch der „Rückfall“ (in alte Gewohnheiten) und die Möglichkeiten, ihn zu vermeiden oder mit einem Rückfall konstruktiv umzugehen, sind hier wichtige Themen.

Oft wird sich dabei die Erfahrung einstellen, dass Arbeit an diesen Themen nicht nur bei der Bewältigung der MPU hilft, sondern auch für die private und berufliche Lebensgestaltung allgemein von Nutzen ist.

Zum Schluss werden Sie eine Teilnahmebescheinigung erhalten, in der unter anderem die Gesamtdauer und die Zahl der Sitzungen ausgewiesen sind und die Sie bei der Begutachtungsstelle vorlegen können.

Alkohol- oder Drogenabstinenz im Vorfeld einer MPU
Müssen Kraftfahrer, die mit Alkohol- oder Drogendelikten im Straßenverkehr aufgefallen sind und vor einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) stehen, abstinent leben? Ist die Teilnahme an einem Abstinenz-Kontrollprogramm notwendig, und wie lange dauern solche Programme? Hat man nach erfolgreichem Nachweis ein positives MPU-Ergebnis praktisch schon in der Tasche? Spielen die sog. Leberwerte hier keine Rolle mehr?

Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Vorfeld der MPU ist in den meisten Fällen sinnvoll, und in vielen sogar notwendig. Ihre Ergebnisse können für die Gutachter eine wichtige Entscheidungshilfe sein. So geben die Ergebnisse von Blutuntersuchungen (speziell die sog. Leberwerte), Urinscreenings und Haaranalysen Hinweise auf das Alkohol- und Drogen-Konsumverhalten. Möglicherweise ist auch der Nachweis des Alkohol- oder Drogenverzichts erforderlich. Bei Alkoholauffälligkeiten ist dies im Einzelfall zu prüfen, bei Drogenauffälligkeiten ist der Nachweis fast immer notwendig.

Der Abstinenznachweis kann durch die Teilnahme an einem anerkannten Kontrollprogramm geführt werden (die Leberwerte eignen sich dazu in der Regel nicht). Solche Programme bieten z.B. die Begutachtungsstellen selbst an. Probengewinnung und Laboranalysen unterliegen strengen, sog. forensischen Bedingungen.

Zum Nachweis des Alkohol- oder Drogenverzichts über ein halbes oder ganzes Jahr kommen Urinproben oder Haaranalysen in Frage.
• Die Urinscreenings - mindestens 4 im halben oder 6 im ganzen Jahr - finden zu einem unvorhersehbaren Zeitpunkt kurzfristig statt; z.B. wird der Betroffene angerufen und muss am nächsten Tag zur Entnahme der Probe erscheinen.

• Haaranalysen gestatten einen weiter reichenden Rückblick auf möglichen Konsum; bei ausreichend langem Haar sind deshalb nur zwei bis vier Probenentnahmen nötig. Eine Haaranalyse ist allerdings auch teurer als ein Urinscreening.

Erscheint eine Alkoholabstinenz nicht erforderlich, ist ein kontrollierter Konsum von Alkohol möglich; „kontrolliert“ heißt dabei vor allem „seltene Anlässe“ „begrenzte Mengen“ und geplanter Konsum. Kontrollierter Konsum kann mit Urinscreenings, Haaranalysen oder Leberwerten belegt werden.

Ein Alkohol- oder Drogenverzicht ist allerdings nicht ausschlaggebend für das Ergebnis der MPU – auch, wenn er ausreichend lang nachgewiesen wurde. Mindestens ebenso wichtig sind Einstellungs- und Verhaltensänderungen, die in anderen (Lebens-) Bereichen vorgenommen wurden. Letztlich zählt das Gesamtbild für die Einschätzung, ob der Betroffene (wieder) geeignet zum Führen eines Kfz ist oder nicht.

Eine allgemein gültige Antwort auf die Fragen nach Abstinenznotwendigkeit sowie Art und Dauer des Nachweises gibt es nicht. Es ist jeweils im Einzelfall zu klären, zu welchen Schlüssen der Betroffene bereits selbst gekommen ist, und welche Vorbereitungen auf die MPU sinnvoll oder notwendig sind. Wichtig ist in jedem Falle, sich frühzeitig zu informieren und beraten zu lassen.

Team

  • Meinolf Hartmann
  • Thorsten Kusber
  • Victor Witschi
  • Michael Knebel
Meinolf Hartmann,
Meinolf Hartmann, geschäftsführender Gesellschafter, fairmann®

Meinolf Hartmann, Leiter der Männerinterventionsstelle HIM der Stadt Heidelberg.
Psychotherapeutischer Heilpraktiker, körperorientierter Psychotherapeut(HAKOMI®), Hypnosetherapeut, Ausbildung in der hypnosystemischen Therapie, im Focusing und Anti-Gewalt-Trainer, arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit Männern und Jungen zum Thema Gewalt und sozialer Kompetenz in Heidelberg.

Warum ich diese Arbeit mache:
• Um zu vermitteln, das zur Fairness Stärke gehört und Gewalt ein Zeichen von Schwäche ist. Durch Verantwortungsübernahme wird Schwäche zur Stärke, das Drama zur Chance. Veränderung ist jederzeit möglich, wenn Mann es sich wert ist.

Praxisraum Meinolf Hartmann

Thorsten Kusber
Thorsten Kusber

Thorsten Kusber, 2 eigene Kinder, psychotherapeutischer Heilpraktiker, systemischer Coach, systemischer Berater, Anti-Gewalt-Trainer, Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation nach M. Rosenberg, Talenttherapeut, Eltern Mentor Social Media, Wirtschaftswissenschaftler, Organisationsprogrammierer und Industriekaufmann, arbeitet seit 5 Jahren mit Männern und Jungen zum Thema Gewalt und sozialer Kompetenz in Heidelberg bei fairmann®.

Warum ich diese Arbeit mache:
• Ich möchte Männern und Jungen einen wertschätzenden, geschützten, bewertungsfreien Raum geben und sie respektvoll reflektieren, damit sie über sich selbst innere Klarheit erlangen. Das führt zu Selbstverantwortlichkeit und Selbstbestimmung, sowie zu mehr Selbstvertrauen und Impulskontrolle.

Praxisraum Thorsten Kusber

Victor Witschi
Victor Witschi

Victor Witschi, Theaterpädagoge (BuT) Fachperson Betreuung (FaBe), arbeitet seit über 1 Jahr im Bereich Schulen bei fairmann®.

Warum ich diese Arbeit mache:
• Ich möchte jungen Männern, in einem wertfreien Raum, die Möglichkeit bieten, ihr angewöhntes Handeln in spielerischer Weise ausleben zu lassen, dieses zu reflektieren und so, personenzentriert zur Selbsterkenntnis führen. Die Wertschätzung liegt dabei im Zentrum meiner Arbeit und soll durch positive Bestärkung von innen und außen, zu einem gesunden Selbstwert führen. Ich lasse mich gerne von der Kreativität der jungen Männer überraschen und möchte diese nutzen, um einen Weg mit der Frage:" was ist die Rolle des jungen Mannes in der heutigen Gesellschaft", individuell zu finden.

Michael Knebel
Michael Knebel

Michael Knebel, staatlich anerkannter Arbeitserzieher, Fachberater für systemische Mobbing-Prävention und Intervention an Schulen und in Jugendhilfen, arbeitet seit über 5 Jahren an Schulen bei fairmann®.

Warum ich diese Arbeit mache:
• Ich möchte jungen Menschen Handlungsalternativen aufzeigen, die sie so vielleicht noch nicht kannten und auch immer wieder Vorbild sein. Ich bin jedes Mal überrascht, wie offen Jugendliche für neue Impulse sind und ich kann mir nichts Schöneres und Spannenderes vorstellen, als mich jeden Tag aufs Neue überraschen zu lassen.

Impressum

  • Dienstanbieter
  • Haftungsausschluss

fairmann® gemeinnützige UG(haftungsbeschränkt)
Parkstraße 15
69126 Heidelberg
Telefon: 06221 / 600101
Fax: 06221 / 6516766
info(at)fairmann(dot)org
info(at)him-maenner(dot)org

Vertretungsberechtigter:
Meinolf Hartmann (Geschäftsführender Gesellschafter)

Handelsregister und Registernummer:
Amtsgericht Mannheim
Handelsregister-Nummer HRB 723611

Design und Realisation:
Thorsten Kusber

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